Geeking als Begriff für den Drogenkonsum

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Anonim

Geeking ist ein Begriff, der verwendet wird, um den Konsum von Binge-Crack zu beschreiben, bei dem Crack-Kokain in kurzer Zeit immer wieder in immer höheren Dosen verwendet wird, um high zu bleiben. Jemand kann extreme Anstrengungen unternehmen, um Bargeld zu sammeln, um mehr Crack zu kaufen oder Drogen zu nehmen, bis er zu erschöpft ist, um weiter zu konsumieren.

„Geeking“ wird auch verwendet, um unberechenbares oder ungewöhnliches Verhalten aufgrund einer Vergif.webptung zu beschreiben, sei es durch Kokain oder eine andere Droge. Zum Beispiel kann jemand, der auf Crack "geeking" ist, Paranoia zeigen, indem er obsessiv aus dem Fenster schaut, um nach der Polizei zu suchen. Menschen, die einen hohen Crack-Gehalt konsumieren, haben ein größeres Risiko, eine vorübergehende paranoide Psychose zu erleben – schwere Paranoia, die zu einem Realitätsverlust führt.

Was ist Riss?

Kokain wird aus den Blättern der in Südamerika beheimateten Kokapflanze hergestellt. Crack-Kokain wurde zu felsähnlichen Kristallen verarbeitet (der Grund, warum es oft "Rock" genannt wird). Eine Person kann das Gestein erhitzen, um Dämpfe zu erzeugen, die eingeatmet werden, um high zu werden.

Haben Sie sich jemals gefragt, warum es "Crack" heißt? Der Name kommt von dem knisternden Geräusch, das der Stein beim Erhitzen macht.

Wie häufig ist Geeking?

In einer klinischen Studie über Computerfreaks wurde der Konsum von Binge-Crack definiert als „so viel Crack-Kokain wie möglich zu konsumieren, bis Sie kein Crack mehr haben oder nicht mehr konsumieren können“. Die Studie umfasste 303 afroamerikanische Crack-Nutzer, die HIV-positiv waren. Von dieser Stichprobe gaben 155 an, in den letzten 30 Tagen Crack-Kokain konsumiert zu haben. Die Forscher baten sie, ihr rissbezogenes Verhalten zu beschreiben und fanden heraus:

Wo sie gebingt haben: 41 Teilnehmer (26,5%) waren zu Hause, 47 (30,3%) bei einem Freund zu Hause, 41 (26,5%) in einem Hotel, 13 (8,4%) bei einem Sexpartner zu Hause, 17 (11%) in einem " Crack House" und 10 (6,5%) in einer Gasse, einem Park, einer öffentlichen Toilette, einem verlassenen Haus oder "sonstigen".

So sah eine typische Binge aus: Die Studienteilnehmer berichteten, dass ein typischer Rausch über drei Tage dauerte und etwa 40 Kokainsteine ​​umfasste.

Warum sie aufgehört haben zu Bingen: 74 (47,7%) Teilnehmer gaben an, dass sie aufgehört haben, weil ihnen das Crack oder das Geld ausgegangen ist, um es zu kaufen, und 81 (52,3%) haben aufgehört, weil sie zu krank oder erschöpft waren, um fortzufahren.

Andere Gesundheitsprobleme neben Sucht-Geeking-Ursachen

Kokain kann erhebliche Auswirkungen auf das Herz und die Blutgefäße einer Person haben und ihr Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen. Zu diesen Wirkungen gehören ein Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz sowie eine Verengung der Blutgefäße.

Andere Auswirkungen von Kokain auf den Körper sind Übelkeit, erweiterte Pupillen und erhöhte Körpertemperatur. Darüber hinaus können Menschen, die Crack langfristig konsumieren, aufgrund von Kokain-induziertem Appetitverlust unterernährt werden.

Kokainkonsum senkt auch die Hemmungen einer Person und beeinträchtigt ihr Urteilsvermögen. Dies führt oft zu riskantem Sexualverhalten, das das HIV-Infektionsrisiko des Einzelnen erhöhen kann.

Was sollte ich sonst noch wissen?

So gefährlich der Konsum von Kokain (und vor allem Geeking) auch ist, der Konsum zusammen mit Alkohol oder einer anderen Freizeitdroge ist noch viel gefährlicher. Vielleicht haben Sie zum Beispiel von Menschen gehört, die an einer Überdosis Drogen gestorben sind, nachdem sie Kokain mit Heroin in einer Kombination, die als "Speedball" bekannt ist, konsumiert haben.

Die hier bereitgestellten Informationen stammen aus den schmerzhaften und sogar tödlichen Erfahrungen vieler Menschen, die Kokain konsumierten und zum Geeking kamen. Hoffentlich wird das, was man von ihnen gelernt hat, dazu beitragen, andere davon abzuhalten, die gleichen Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie oder ein Angehöriger mit Drogenkonsum oder Sucht zu kämpfen haben, wenden Sie sich an die Nationale Helpline der Behörde für Drogenmissbrauch und psychische Gesundheit (SAMHSA) unter 1-800-662-4357 Informationen zu Unterstützungs- und Behandlungseinrichtungen in Ihrer Nähe.

Weitere Ressourcen zur psychischen Gesundheit finden Sie in unserer National Helpline Database.